Der synodale Weg auf dem Weg zu einer deutschen Nationalkirche (10)

31. August 2020
Quelle: fsspx.news

10 Das erste Arbeitsdokument
Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) und das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) leiteten am Sonntag, den 1. Dezember 2019, einen „Synodalen Weg“ ein. Nach der Darstellung des Entstehungsprozesses und der Vorstellung der römischen Interventionen hat die Enthüllung des Synodalstatuts den revolutionären Vorsatz erhärtet, von dem sich die vom ZdK unterstützte DBK leiten lässt. Es fehlt noch die Präsentation der Arbeitsdokumente, die diesen Vorsatz in seiner ganzen Tragweite offenbaren.

Die Sitzungen der Synodalversammlung, die den Synodalen Weg konkret umsetzen, nutzen ein Instrumentum Laboris, das mehrere Arbeitsdokumente vereint. Diese Texte, die als Diskussionsgrundlage dienen sollen, wurden in den zu diesem Zweck gebildeten Foren ausgearbeitet.

Die Vorbereitungsforen

Diese Foren waren ab Mai 2019 zusammengestellt worden, und ihre Zusammensetzung teilte sich zwischen der DBK und dem ZdK auf. Sie bestanden aus 10 bis 20 Mitgliedern, darunter befanden sich drei bis vier Bischöfe. Der Vorsitz eines jeden Forums war einem Bischof anvertraut, doch die Stimmen der Mitglieder waren untereinander streng gleich verteilt.

Jedes der vier Foren „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche“, „Priesterliche Existenz heute“, „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“ und „Leben in gelingenden Beziehungen – Liebe leben in Sexualität und Partnerschaft“ verfasste ein Arbeitsdokument in Bezug auf den Synodalen Weg. In diesen Dokumenten ist der gesamte Geist dieses Ereignisses gebündelt. Ihre Untersuchung ist notwendig, um das zu verstehen, was sich da vorbereitet und eine ernste Gefahr birgt, das offiziell zu bestätigen, was in den Texten enthalten ist oder was bereits praktiziert wird.

Der Motor der Bewegung

Einer der beiden erklärten Gegner des Synodalen Weges unter den deutschen Bischöfen, der Bischof von Regensburg Rudolf Voderholzer, nutzte seine traditionelle Silvesterpredigt, um auf den synodalen Prozess zurückzukommen und ihn heftig zu kritisieren. Er lancierte die kraftvolle Formulierung: „Die Empörung über die Missbrauchsfälle ist das Feuer, auf dem die Suppe des Synodalen Weges gekocht werden soll“.

Auch wenn es schade ist, dass dieser Bischof sich in der Öffentlichkeit als entschiedener Gegner der Tradition zeigt, indem er regelmäßig gegen die im Seminar der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Zaitzkofen in seiner Diözese gefeierten Priesterweihen protestiert, beschreibt seine Äußerung doch sehr gut den Hintergrund der vier von den Vorbereitungsforen des Synodalen Weges verfassten Arbeitsdokumente.

Tatsächlich kommen die Verfasser der Texte immer wieder auf die Missbrauchsfälle zurück: nahezu 40 Mal in der Gesamtheit der Dokumente und allein 30 Mal im ersten Dokument. Missbräuchlicherweise zielen sie dabei auf von Angehörigen des deutschen Klerus an Minderjährigen verübte Sünden ab, aber durch Verallgemeinerung auch auf den Machtmissbrauch des Klerus.

Das Dokument des ersten Forums: Macht und Gewaltenteilung in der Kirche

Dieser 17-seitige Text ist sowohl durch seine Textlänge als auch seinen Inhalt zweifelsohne der wichtigste. Obwohl das Dokument des zweiten Forums extrem gefährlich ist, da es die Sitten oder das Handeln der Kirche betrifft, ist das erste Dokument noch radikaler, da es das Wesen selbst der Kirche, seine göttliche Verfassung angreift. Wenn die Kirche in ihrer eigenen Substanz entstellt wird, dann ist alles erlaubt - einschließlich der Auflösung der Sitten.

Der Rückgriff auf die Analyse der MHG-Studie

Ohne Differenzierung und Vorbehalt übernimmt der Text alle Ergebnisse der MHG-Studie (siehe unseren Artikel). Die Erwägungen „unabhängiger“ Experten, von denen viele aus dem universitären Bereich das Wesen der Kirche, ihre Tradition und ihre Theologie nicht kennen, werden in einem Diskurs, der danach strebt, sie durch eine ultramodernistische Theologie zu rechtfertigen und zu befördern, gutgeheißen und übernommen.

Die von den deutschen Bischöfen beauftragten Experten waren der Meinung, dass das Problem der Kirche ein strukturelles sei und dass deren Betrieb (deren Funktionsabläufe) geändert werden müsse. Das Arbeitsdokument führt fort: „Die MHG-Studie hat gezeigt: (...), der Missbrauch sakralisierter Macht, die Vertuschung von Taten und der Schutz von Tätern haben systemische Ursachen“. Sie behauptet sogar, dass „die Vertuschung dieser Verbrechen“ systematisch geschah.

Die MHG-Studie griff insbesondere die Machtordnung an: „Eine Änderung klerikaler Machtstrukturen erfordert eine grundsätzliche Auseinandersetzung mit dem Weiheamt des Priesters und dessen Rollenverständnis gegenüber nicht geweihten Personen“. Angemahnt wird eine „Auseinandersetzung mit dem grundsätzlichen Problem klerikaler Macht“. Daher wird diese Macht zur Hauptzielscheibe des Dokuments.

Scharfe Kritik an der geistlichen Gewalt

Die geistliche Gewalt wird aus verschiedenen Perspektiven gezielt angesprochen. Der Text zielt auf das Weiheamt als „heilige Gewalt“ (sacra potestas) ab, „eingebunden in eine Hierarchie, in der einseitig die Gläubigen von Priestern als abhängig gesehen werden“. Diese sakralisierte Macht werde verabsolutiert – darin liege die große Gefahr: „Sexualisierte Gewalt von Amtsträgern und ihre Verschleierung hängen mit einer Form der Sakralisierung kirchlicher Macht zusammen, die sich in mehrfacher Hinsicht verabsolutiert“.

Sie wird in dem Sinne verabsolutiert, dass sie sich jeglicher Kontrolle entzieht: „Macht wird missbraucht, wenn sie zwar zum Dienst (ministerium) erklärt wird, den Dienst aber in einer Form geistlicher Herrschaft (sacra potestas) ausübt, die sich verabsolutiert. Sie scheint dann zwar spirituell entmachtet, hat sich aber in Wahrheit selbst ermächtigt, um sich gegen Kritik und Kontrolle zu immunisieren“. Daher die brachiale Äußerung: „Die dem Priestertum des Dienstes eigene sakramentale Vollmacht begründet demgegenüber keine soziale Überordnung, keine Standesprivilegien, keine Machtreserven“.

Die priesterliche Vollmacht wird erneut als nicht-traditionell zurückgewiesen, als ob es sich dabei um eine neue Erfindung handelte: „Sie ist keineswegs Ausdruck einer jahrhundertelangen und bewährten Tradition, sondern auf weite Strecken eine neue Erfindung nach der Aufklärung. Die Zusammenballung von sakramentaler, legislativer, exekutiver, administrativer und juristischer Vollmacht ist erst eine Entwicklung des 19. Jahrhunderts“.

Das Dokument betont somit mit Nachdruck, dass die katholische Kirche erst „seit dem 19. Jahrhundert stark nach dem Vorbild einer Monarchie organisiert ist“ [sic]. Die Auffassung von der priesterlichen Weihegewalt als ein ausschließlich auf den Klerus bezogenes Privileg soll zudem Folge einer „falschen Auslegung der Evangelien“ [sic] sein. Tatsächlich sollen alle Jünger Jesu Anteil an demselben Auftrag haben: Jesus will „mit der Berufung, Beauftragung und Bevollmächtigung nicht etwa eine Elite schmieden“. Und schließlich diese Perle: „Kirchliches Standesdenken spielt im Neuen Testament keine Rolle“.

Die Konsequenz: die Kirche muss neu strukturiert werden

Die Macht in der Kirche müsse daher umstrukturiert werden: „Macht und Gewaltenteilung in der Kirche neu denken“. Um dies zu tun, müsse aus unserer Zeit geschöpft werden: „Die Krise (...) resultiert aus starken Spannungen zwischen der Lehre und der Praxis der Kirche, aber auch zwischen der Art und Weise, wie Macht in der Kirche ausgeübt wird, und den Standards einer pluralen Gesellschaft in einem demokratischen Rechtsstaat, deren Berücksichtigung viele Katholikinnen und Katholiken auch in ihrer Kirche erwarten“.

Im Übrigen, so setzt das Dokument fort, entsprächen diese „normativen Ansprüche, die in modernen demokratischen Verfassungsstaaten gelebt werden, ursprünglich christlichen Werten“. Dies betreffe zunächst „Gewaltenteilungsverfahren als Kontrolle von Macht“, die sich „in den modernen Demokratien bewährt haben“.

Praktische Anwendungen

Um ihre revolutionäre Optik zu rechtfertigen, stellen die Forumsmitglieder die von ihnen empfohlenen Prinzipien für die Erneuerung der Kirche auf.

Das Kriterium der Evangelisierung

Das oberste Kriterium ist das der Evangelisierung: „Die Evangelisierung ist das A und O unseres Erneuerungsprozesses“. Sicher – aber aufgrund seines äußerst allgemeinen Charakters fordert dieses Kriterium eine Ausrichtung in eine bestimmte Richtung... Seine Durchsetzung zeigt, worum es hierbei geht: „Strukturen und Machtverhältnisse in der Kirche müssen am Maßstab des Evangeliums überprüft und korrigiert werden. Wir wollen Macht und Gewaltenteilung in der Kirche so verstehen und ausüben, dass wir die Strahlkraft des Evangeliums neu entdecken und zur Geltung bringen können“. Das Organ dieser Evangelisierung ist kein anderes als das „Volk Gottes“, ein Ausdruck, der im Dokument 18 Mal auftaucht.

„Denn zum einen haben alle, die Jesus nachfolgen, am Auftrag und an der Fähigkeit teil, das Evangelium zu verkünden“, wird schon in der Präambel des Textes bestätigt. Sicherlich, doch die aus dem Zweiten Vatikanischen Konzil geschöpften Prinzipien, die daraus folgen, sind fürchterlich verzerrt und falsch. Das Dokument hat das Verdienst, vor unseren Augen die aus falschen Prinzipien gezogenen gnadenlos logischen Konsequenzen zu entfalten.

Die Wurzeln dieser Mission des Volkes Gottes

Die erste Wurzel ist die radikale Gleichheit zwischen den Angehörigen des Volkes Gottes: „die theologische Basis einer Erneuerung, die Macht und Gewaltenteilung so regelt, dass die Teilnahme und Teilhabe aller am Sendungsauftrag der Kirche garantiert ist, besteht in der einer fundamentalen Gleichrangigkeit aller Kirchenmitglieder, die sakramental in Taufe und Firmung besiegelt ist und sich im gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen ausdrückt“.

Die zweite Wurzel im Hinblick auf das Vermögen zur Evangelisierung hängt mit dem „gemeinsamen Priestertum“ zusammen: „Grundlegend für das Verständnis, die Differenzierung und die Teilung dieser Macht ist die Teilhabe aller Gläubigen aufgrund von Taufe und Firmung am dreifachen Amt Christi als König, Priester und Prophet (Lumen Gentium 31)“.

Die dritte Wurzel ist der „Glaubenssinn“ (sensus fidei fidelium) des Volkes Gottes, der „eine theologisch grundlegende Qualität besitzt“. Dieser sensus fidei erlaubt den Laien in den Augen der Verfasser durch die Ausübung des Stimmrechts an der dreifachen Macht Christi teilzuhaben: „Das Stimmrecht ist nicht bloß von Klerikern an ‚Laien‘ delegiert, sondern originär; es darf nicht lehramtlich sanktioniert werden“.

Schließlich darf man seitens des Gegenstandes nicht glauben, dass sich die Dinge nicht auch weiterentwickeln könnten, denn: „Wir wollen wieder den langen Atem der lebendigen Tradition spüren, die nicht erstarrt ist, sondern in der Zeit, in der wir leben, weitergeschrieben wird. Wir wollen die Impulse des Zweiten Vatikanischen Konzils zum Aggiornamento aufgreifen. (...) Wir setzen auf den Spürsinn des Gottesvolkes, den Weg des Glaubens in Freiheit zu finden“.

Es ist nötig, die Macht in der Kirche vollständig zu überdenken

Die Schlüsselwörter der vorgeschlagenen Reform sind die Gewaltenteilung und die Machtkontrolle: „Heute kommt es hingegen darauf an, sowohl Macht zu teilen, zu rechtfertigen und zu kontrollieren als auch Partizipation zu fördern und verbindlich festzuschreiben“. Dafür „sollten auch für alle Formen kirchlicher Machtausübung effektive Verfahren in klarer Gewaltenteilung eingeführt werden. (...) Insbesondere heißt dies, dass Kirchenleitung, Gesetzgebung und Rechtsprechung nicht allein in der Hand des Bischofs liegen. (...) An der Gesetzgebung ist das ganze Volk Gottes zu beteiligen“.

Man müsse daher auf dem „Synodalen Weg“ eine „Rahmenordnung (...) beschließen, in der die Rechte und Pflichten der Gläubigen, der Laien wie der Ordinierten, bei Beratungen und Entscheidungen der katholischen Kirche geklärt werden, von der Findung von Bischöfen und Pfarrern über die Rechenschaftslegung von Amtsinhabern bis zur Kontrolle und Entscheidung über Finanz-, Personal- und pastorale Strategiefragen“.

Dies impliziert: „Für alle Leitungspositionen sollten Auswahlprozesse in Form von Wahlen und Deliberationen unter Beteiligung des gesamten Gottesvolkes eingeführt werden, das durch Gewählte angemessen repräsentiert ist. Alle Inhaber von Leitungsaufgaben müssen kontrolliert werden und rechenschaftspflichtig sein, sowohl gegenüber demokratisch gewählten Gremien als auch durch eine unabhängige Gerichtsbarkeit“.

In Bezug auf die priesterliche Weihegewalt wird „die Frage der Zulassungsbedingungen zu kirchlichen Diensten und Ämtern (...) unter dem Kriterium der Geschlechtergerechtigkeit, die tauftheologisch begründet ist, so in den Blick genommen, dass die Kirche ihre Aufgabe, das Evangelium zu verkünden, besser erfüllen kann“. In diesem Zusammenhang „ist auch der Zugang zu kirchlichen Diensten zu klären, einschließlich des Zuganges zum Weiheamt. Auf dem Synodalen Weg ist über verheiratete Priester und über Zugänge von Frauen zu diesen Ämtern, einschließlich des Weiheamtes, offen zu diskutieren“.

Die Kirche in Deutschland befindet sich bereits im Schisma

Das erste Vorbereitungsdokument des Synodalen Weges lässt eine geistige Verfassung erkennen, die bereits im Schisma, ja sogar in der Häresie angesiedelt ist. Dorthin also führt die Kirchenrevolution, deren Keim in den Texten des Zweiten Vatikanischen Konzils angelegt wurde, insbesondere in der Konstitution über die Kirche Lumen gentium.

Die in dem Dokument enthaltenen Behauptungen, nach denen die klassische Ekklesiologie eine Erfindung des 19. Jahrhunderts sei, sind absurd und gottlos. Die beständige Bestätigung einer dreifachen Macht – einer sakramentalen, richterlichen und lehramtlichen Macht –, die dem Klerus vorbehalten ist, angefangen bei der Tonsur bis hin zum Episkopat, der im Besitz der Fülle der Machtordnung ist, ist Bestandteil des definierten Glaubens, der nicht erst gestern erfunden wurde.

Wenn darüber hinaus die Taufe allen den Titel eines Kirchenmitglieds verleiht – vorausgesetzt, sie wird im katholischen Glauben und in der Unterordnung unter die Hierarchie gespendet – dann gibt es im Hinblick auf die Macht und ihre Ausübung wiederum eine Hierarchie. Die Existenz und die Stufen dieser Hierarchie sind Bestandteil des Glaubensschatzes.

Außerdem unterscheidet sich das „gemeinsame“ Priestertum der Gläubigen entscheidend vom Priestertum, das durch die heilige Weihe verliehen wurde; es kann nur auf passive Art und Weise ausgeübt werden, das heißt, unter der Leitung und Unterordnung unter das Priestertum, das vom Sakrament der Weihe verliehen wird. Aus diesem Blickwinkel gibt es keine Gleichheit. Auch dies ist eine Lehre des katholischen Glaubens.

Was den sensus fidei angeht, so ist dieser im Gegensatz zu dem, was im Vorbereitungsdokument behauptet wird, und entgegen dem, was Papst Franziskus in Evangelii gaudium (Nr. 119) lehrt, weder ein Mittel, um neue Wahrheiten zu entdecken, noch gar eine Art Intuition, die dazu bestimmt ist, sodann von der Theologie als Lehre formuliert zu werden. Dieser sensus fidei hängt im Wesentlichen von der Lehre des Magisteriums ab, ohne dabei die Salbung des Heiligen Geistes zu vergessen. Anderenfalls bedeutete dies, in die Sichtweise einer Kirche zu verfallen, die zu einer Art charismatischer Gemeinschaft geworden ist, die sich gemeinsam mit der göttlich eingesetzten Hierarchie an der Ausarbeitung des Dogmas von der Gleichheit beteiligt (vgl. Abbé Jean-Michel Gleize „Le sens de la foi, principe et fondement d‘une Église synodale?“ in Le Courrier de Rome, Oktober 2015).

Papst Pius VI. verurteilte in seinem Breve Super soliditate Petrae gegen den Febronianismus den folgenden Satz: „Christus wollte, dass die Kirche wie eine Republik verwaltet werde“. Tatsächlich sind die Vollmachten in der Kirche nach dem Willen ihres göttlichen Stifters normalerweise in der Person des Bischofs und in besonderem Maße in der des Papstes vereinigt, wie auch – auf untergeordnete Art und Weise – im Priester. Daher kann gar keine Rede davon sein, sie voneinander zu trennen.

Schließlich gehört es zu den definierten Glaubenssätzen, dass das Priestertum nur an Männer verliehen werden kann und Frauen davon ausgeschlossen sind.

Stellt sich nur noch die Frage, mit wie vielen Anathemata dieser Text belegt werden kann…

Der Text des Arbeitsdokumentes kann unter dem folgenden Link heruntergeladen werden: https://www.synodalerweg.de/fileadmin/redaktion/bildmaterial/themen/Syno...